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LINUX-CRASHKURS

lfd. Fachseminar zum Auf- und Ausbau von Fähigkeiten im Umfeld des betrieblichen Einsatzes von Linux.

Alles, was man als Manager zum Thema UNIX/Linux schwerpunktmäßig wissen sollte:

- Installation

- Konfiguration

- Netzwerke

- Internet

- Anwendungen

Begleitet wird der Kurs von vielen praktischen Übungen.

Anmeldung und Einstieg jederzeit möglich.

Nach Absolvierung aller Kurseinheiten Prüfung und Zertifizierung möglich.



Infos zum Thema gibts u.a. auf:

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GNU/Linux & OpenSource

[linux-logo] Warum Militärs, Geheimdienste, Regierungen und Großbanken überall auf der Welt UNIX einsetzen? Nun, es ist sicher und stabil. Partizipieren Sie von dieser Technologie mit der UNIX-PC-Variante Linux. Neben Sicherheit und Stabilität wartet Linux mit einem weiteren Vorteil auf: es ist kostenfrei.

Dies bedeutet im Umkehrschluss: Unternehmen, die sich nicht mit OpenSource auseinandersetzen riskieren zu hohe IT-Kosten und damit eine Schwächung ihrer Wettbewerbskraft.

Doch ist Linux auch für den Einsatz im Unternehmen geeignet? Gibt es überhaupt betriebliche Software unter Linux? Bietet Linux ein Office-Paket ähnlich wie Microsoft, und wenn ja: inwieweit sind die unter MS-Office erstellten Dateien weiter verwendbar? Ist es nötig IT-Profi zu sein, um Linux zu nutzen? Was kostet der Umstieg auf Linux?

Die folgenden Kontor-Angebote sollen Fragen beantworten und Lösungen aufzeigen. Bei entsprechender Planung kann eine Migration zu Linux in ganz erheblichem Maße Kosten senken: keine Lizenzgebühren mehr, kostenlose Software und dazu ein stabiles und sicheres System. Gute Gründe, um sich über Linux zu informieren.
 
Kosten-Nutzen-Analyse

Natürlich muss vor überstürzten Systemwechseln gewarnt werden. Bevor eine Migration ernsthaft in Erwägung gezogen werden kann, sollte kühl kalkuliert werden -- und dabei möchte Sie Kontor unterstützen.

Nachdem eine erste technische Überprüfung sicher gestellt hat, dass für die von Ihnen eingesetzte proprieäre Software entsprechende Pendants auf OpenSource-Basis zur Verfügung stehen, werden Nutzen und Kosten rechnerisch ermittelt.
1. Berechnung Ihrer aktuellen IT-Kosten

Zunächst analysieren wir die Ist-Kosten-Situation Ihrer EDV. Die Ergebnisse werden für die nächsten Perioden prognostiziert. Damit ergibt sich ein Gesamtbild Ihrer laufenden IT-Kosten.

2. Kosten für Einrichtung, Anpassung und Wartung

Diese Position umfasst als Einrichtungskosten Aufwendungen für Beratung, Planung, Installation und Konfiguration des neuen Systems. Zudem werden Erstschulungen der Mitarbeiter und andere Anpassungsvorgänge Kosten verursachen.

Nach erfolgreicher Migration auf Linux muss natürlich auch dieses System gewartet werden. Sicherheitsupdates, Software-Support, Sonderanpassungen werden in Form eines internen Systemadministrators bzw. durch externe Dienstleister zu Buche schlagen.

3. Investitionsanalyse zum Umstieg auf Linux

Schließlich werden die Resultate mittels einer Kapitalwertrechnung auf die betrachteten Perioden verteilt. Über Ein- oder Auszahlungsüberschüsse ist es möglich abzuschätzen, inwiefern eine Migration zu Linux unternehmerisch sinnvoll ist.
 
Migration Linux

Unternehmen, Behörden, Städte und Gemeinden migrieren zu Linux. Kontor plant, koordiniert und realisiert Migrationsvorhaben auf betrieblicher Ebene in Richtung OpenSource. Einen allgemeinen Überblick gibt das entsprechende Fachseminar: » Migrationsmanagement.

Nachdem der Systemwechsel planerisch erfasst und rechnerisch überprüft wurde, geht es nun um die Realisierung. Dies geschieht natürlich in enger Zusammenarbeit mit unseren oder Ihren IT-Partnern.

In der Zeit der technischen Einrichtung soll Ihre EDV natürlich weiterhin funktionieren. Kontor übernimmt auch hier die Planung und Koordination. Wir minimieren die Ausfallzeiten von Servern und Rechnern, vereinbaren Termine, um Sie auf dem Laufenden zu halten, organisieren die Arbeitsabläufe, um den Leistungsprozess nicht zu stören.

Spätestens nach dem erfolgreichen Testlauf ist das Thema Software- und Systemsupport interessant. Erfragen Sie hierzu unsere Möglichkeiten.
 
Linux erleben

Natürlich ist neben allen betriebswirtschaftlichen Gründen und Aspekten der Sicherheit und Stabilität auch der ganz persönliche Eindruck des neuen Betriebssystems von entscheidender Bedeutung.

Kontor bietet Ihnen Gelegenheit zum Testen -- auf Ihrem eigenen Rechner, gänzlich ohne Risiko. In einem Tagesseminar wird mittels einer bootfähigen Version von Debian GNU/Linux (Knoppix) Linux erlebbar. Das System bootet sich von CD, eine Festplatteninstallation ist also nicht nötig. CD einlegen und los gehts …

Sie erhalten dabei Einblicke in:
  • KDE — eine windowsähnliche Benutzeroberfläche
  • OpenOffice — Officepaket, ähnlich MS-Office
  • Gimp — ein mächtiges Grafiktool
  • Mozilla — Opensource-Webbrowser, ähnlich Netscape
  • Evolution — Email-Client, ähnlich Outlook Express
  • Scribus — Desktop-Publishing, ähnlich Freehand
  • Bash — ein Befehlsinterpreter
  • Emacs — ein Editor
Ziel dieses Tagesseminars ist es aufzuzeigen, dass ein möglicher Wechsel zu Linux, hinsichtlich täglich verwendeter Standardsoftware, gar nicht so gewohnheitsbedürftig ist.
 

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Die Alternative: OpenOffice!

[open-logo] Als OpenOffice.org 1.0 veröffentlicht wurde, glaubte niemand ernsthaft daran, dass ein so gutes Programm frei erhältlich sein könne. Geschätzt über 16 Millionen Menschen haben OpenOffice.org seitdem kostenlos aus dem Internet geladen und sich von der Qualität überzeugen können; viele weitere haben es sich von Zeitschriften-CD-ROMs installiert oder bekamen es von überzeugten Anwendern legal kopiert. Mitglieder der internationalen Gemeinschaft übersetzten OpenOffice.org in mehr als 30 Sprachen.

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Der nächste große Wurf kam im Herbst 2005 mit der Version OOo2.0. Und damit Sie von Anfang an wissen, worum es dabei geht, stellte unsere «OpenSource-Instanz» in Zusammenarbeit mit dem O'Reilly-Verlag pünktlich zum Erscheinen von OpenOffice2.0 auch gleich ein entsprechendes Buch bereit.

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Mozilla-Projekt: Web-Suite!

[mozilla-logo] Mozilla ist ein fast vollständig neu entwickelter Internet-Browser. Nachdem die Firma Netscape 1997 den Quellcode für den Netscape Navigator freigegeben hatte, bildete sich eine Projektgruppe, die zum Ziel hatte auf Basis des Quellcodes den Browser weiterzuentwickeln. Nach eingehender Sichtung des Quellcode wurde entschieden, diesen in weiten Teilen neu aufzubauen. Daraus ist einer der modernsten Browser des Internets entstanden, der Mozilla.

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GNU Emacs: Der König der Editoren!

[oreilly-emacs-logo]

"...lovable, beasty editor...", war kürzlich in einer Rezession über ihn zu lesen. Der Emacs ist in der UNIX/Linux-Welt wohl eher Philosophie, denn Editor. Mit Ausnahme vom Kaffeekochen -- so sagt man -- gibt es kaum etwas, was er nicht kann: für Programmierer sowieso ein Muss, selbst als Umgebung für TeX, R oder HTML, ist er zudem Mailclient, Organizer, Browser, Shell, Tagebuch, Spieler, Kalender, Newsreader, u.v.m. Zudem schier unendlich auf die eigenen Bedürfnisse einstellbar.

Aber vorsicht: das Gnu will bezwungen werden! Seine Majestät macht einem den Anfang nicht eben leicht. Doch bändigt man das "Wilde Beest", hält die Freundschaft meist ein Leben lang und es frißt einem aus der Hand.

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SQL-Ledger: Freie Fibu!

[mozilla-logo] Browsergesteuertes System für Auftragsabwicklung, Finanzbuchhaltung und Lagerverwaltung. Als Datenbank liegt PostgreSQL zugrunde.

Vor allem die deutsche Nutzergemeinde ist in letzter Zeit sehr aktiv geworden und bemüht sich intensiv vor allem um zwei Aspekte: Die Entwicklung von Kontenrahmen und einer Datev-Schnittstelle. Die Fertigstellung des Kontenrahmens SKR 03 ist schon in den nächsten Monaten zu erwarten.

Der SQL-Ledgers zeichnet sich durch einfache Handhabbarkeit, reibungslose Installation und durch gut kommentierte Schnittstellen aus. Die machen möglich, Anpassungen schnell und vor allem selbst auszuführen. Solche Modifizierungen sind beinahe in jedem Unternehmen nötig, da sich die internen Abläufe nie vollkommen in einem allgemeinen Modell abbilden lassen. Hervorzuheben ist auch eine feingranulare Rechteverteilung.

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