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CONTROLLING-CRASHKURS

lfd. Fachseminar zum Auf- und Ausbau von Fähigkeiten im Umfeld des betrieblichen Rechnungswesens.

Alles, was man als Manager in puncto Finanzen schwerpunktmäßig wissen sollte:

- Finanzbuchhaltung

- Bilanzierung (HGB)

- Kostenrechnung

- Renditemessung

- Betriebliche Finanzierung

Begleitet wird der Kurs von vielen praktischen Übungen.

Anmeldung und Einstieg jederzeit möglich.

Nach Absolvierung aller Kurseinheiten Prüfung und Zertifizierung möglich.



Infos zum Thema gibts u.a. auf:

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KOSTENMANAGEMENT

Nicht Kosten vermeiden, sondern Ausgaben optimieren ist die Intention modernen Kostenmanagements. Seine Kosten zu kennen, zu planen und zu kontrollieren sorgt für größtmögliche Kalkulierbarkeit.
 
Kostenrechnung

Über die Art der Kosten, die zu belastenden Betriebsstellen sowie die kostenverbrauchenden Produkte (Dienstleistungen) gibt die sog. Kostenrechnung mit ihren Teilrechnungen, der
  • Kostenartenrechnung
  • Kostenstellenrechnung
  • Kostenträgerrechnung
Auskunft. Kontor ermittelt diese Parameter und stellt Ihnen das Ergebnis monatlich übersichtlich in Form eines sog. Betriebsabrechnungsbogens (BAB) zur Verfügung.

Damit haben Sie die Kosten im Griff und eine Grundlage für die Planung und weiteren Analyse Ihrer Kosten.
 
Kostenplanung

Aufgrund des aktuellen und vergangenheitsbezogenen Ressoucenverbrachs lassen sich Ableitungen über die künftigen Kosten treffen.

Über Vorkalkulationen werden Aufwendungen dann budgetiert. Sie sind so vor bösen Überraschungen sicher und können die gewonnenen Information auch zur Preiskalkulation verwenden.

Kontor ermittelt für Sie den zu verrechnenden Innenpreis und den sich daraus ergebenden Aussenpreis. Verminderte Bonität wird früh erkannt. Produkte und Dienstleistungen werden monetär bewertbar. Entscheidungen können korrigiert werden.

In einem Beratungstermin informieren wir Sie gern über die Aussagekraft der o.g. Kostenrechnungen.
 
Kostenkontrolle

Schließlich sollen die o.g. Planungen auch zu den gewünschten Ergebnissen führen. Mittels Abweichungsanalysen kann festgestellt werden, in welchen Bereichen Mehr- und Minderverbräuche stattfanden und warum. Diese Resultate können dann wieder dem Planungsprozess zugeführt werden.

Abweichungen sind nicht nur beim Verbrauch von Betriebsmitteln relevant. Auch Beschäftigungsabweichungen beeinflussen des Ergebnis. Über Leer- und Nutzenanalysen unterstützt Sie Kontor auch auf diesem Gebiet.

Eine Analyse der Erfolgsrechnung (Gewinn und Verlust) bringt zudem Aufschluss über die Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen. Break-Even-Punkte und Deckungsbeiträge halten Ihre Kostenträger wettbewerbsfähig.
 

» Kostenrechnung «

» Kostenplanung «

» Kostenkontrolle «

 
Warum Kostenmanagement?

Kosten sind nicht perse negativ, sondern vielmehr nötige unternehmerische Investitionen, die einen Ertragsbetrieb erst ermöglichen. Ziel des Kostenmanagements ist es daher auch nicht Kosten zu vermeiden. Vielmehr ist der optimale Einsatz der knappen Ressource Geld die Intention modernen Kostenmanagements.

So gilt es bspw. unnötige Ausgaben aufzudecken, um diese Mittel als finanziellen Spielraum künftigen Investitionen wieder zur Verfügung zu stellen.

Dazu ist es zunächst notwendig Kosten in ihrer Gesamtheit zu lokalisieren. Kontor verschafft Ihnen den Überblick mittels einer Kostenarten-, Kostenträger- und Kostenstellenrechnung, übersichtlich zusammengefaßt im sog. Betriebsabrechnungsbogen (BAB).

Ist eine solche Transparenz erst einmal hergestellt, steht einer Planung der Kosten nichts mehr im Wege. Entsprechende Budgets vermeiden böse Überraschungen, halten Kosten transparent und kontrollierbar.

Systeme zur Kostenkontrolle geben dann Signale zur Betriebssteuerung: Abweichungsanalysen, Deckungsbeiträge und Break-Even-Schwellen sorgen für Klarheit bei der Projektarbeit. Statistische Tests auf Korrelation, Varianz und Regression erlauben Ableitungen über Zusammenhänge, z.B. über die Höhe des Vertriebsaufwands im Verhältnis der Veränderung des Periodenerfolg.

Wer seine Kosten im Griff hatte, freut sich auf den Jahresabschluss. Wir informieren Sie gerne unverbindlich über unsere Angebote zum Thema Kostenmanagement.
 
Zielkostenrechnung

Dieses Kostenrechnungssystem (target costing) entstammt keiner universitären Spielwiese, sondern kommt direkt aus der Praxis: Toyota initiierte dieses Verfahren bereits 1965.

Zielkostenrechnung ist ein effektives Instrument des Kostenmanagements. Aber anstatt zu untersuchen, was die Herstellung eines Produkts kostet, steht hier diese Frage im Mittelpunkt: Was darf die Herstellung eines Produkts kosten?

Orientierung könnte der Preis eines Wettbewerbers sein. Dieser dient dann als Referenz und alle an der Wertschöpfung beteiligten Unternehmensbereiche richten sich nach dieser Zielgröße. So werden die Markteinflüsse bereits in der Planungs- und Entwicklungsphase eines Produktes berücksichtigt sowie in den nachfolgenden Phasen der Konstruktion und Produktion.

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